BadBailouts – Diese Blase muss platzen
Die größte aller Blasen in der Geschichte wird immer noch aufgeblasen – und sie wird mit einem Knall explodieren, sagte Gerald Celente vom »Trend Research Institute«: »Das ist die Mutter aller Blasen und wenn sie platzt, ist das das Ende des Boom-Krisen-Zyklus, der die globale Wirtschaft in der entwickelten Welt gekennzeichnet hat.« Celente spricht von der »Bailout-Blase«, der Blase der US-Rettungsprogramme.
Diese aus dem Nichts geschaffenen und von nichts gestützten »Phantom-Dollars«, wie Celente sie nennt, produzieren die Bailout-Blase. Wenn sie platzt, wird niemand, nicht der Präsident der Vereinigten Staaten noch die Fed, irgendwelche Möglichkeiten haben, eine neue aufzublasen – weder durch finanzpolitische noch durch steuerliche Maßnahmen.
Weil niemand diese Blase erkennt – oder erkennen und so nennen will – wird Chaos ausbrechen, wenn sie plötzlich und mit einem Knall explodiert. In ihrer Panik wird die Öffentlichkeit bereitwillig akzeptieren, was Washington, die Wall Street und die Mainstream-Medien als Begründung vorbringen, um die Schuld für die Katastrophe irgendeinem Sündenbock zuzuschieben.
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BAD BILLIARDE – PETA CRASH CASINO
800 000 000 000 000 – 800 Billionen, knapp 1 Billiarde beträgt die Summe der laufenden Wetten .. das 14fache des WELT-BIP
Wenn die Peta-Finanzbombe (1 Peta = 10 15 = 1 Billiarde), platzt, dann wird nichts mehr so sein als zuvor. Kein Bailout der Weltmacht, keine Konjunkturprogramme der Regierungen können den Zusammenbruch dieses Kartenhauses stoppen. Gegen dieses Crash-Szenario wirkt der Aktiencrash von 1987 geradezu wie eine Mini-Korrektur.
Diese Blase hat das Potential nicht nur die USA, sondern die gesamte Welt in eine Depression ungeahnten Ausmaßes zu stürzen, eine Hyper-Depression.
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Bad Tod – Lebensversicherungen steht das Wasser bis zum Hals
Finanzkrise mischt Versicherungsbranche neu auf
Michael Grandt
Immer härter spüren die Versicherungen die Auswirkungen der Finanzkrise. Umstrukturierungen, Verkäufe und dramatische Verluste von Wertschwankungsreserven sind die Folgen.
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460.000 Dollar Verlust pro Minute
02.03.2009 | 13:10 | (DiePresse.com)
AIG verlor 2008 rund 100 Mrd. Dollar, allein im vierten Quartal 62 Mrd. Die US-Regierung will dem einst weltgrößten Versicherungs-Konzern nun mit 30 Mrd. Dollar unter die Arme greifen.
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