Diese BAD BANK ist 24 Stunden dienstbereit…
…nehmen sie doch Platz,
verfolgen sie die gesammelten Berichte, bilden sie sich unabhängig und unbefangen ihre eigene Meinung, kommentieren sie, bereiten sie sich und ihre Angehörigen rechtzeitg vor, denn es wird schlimmer als wir es jemals befürchtet hätten….
Bubbles ohne Ende…
Geldpolitik „Wir sind wie ein Alkoholkranker“
Die Geldschwemme der Notenbanken führt zu immer neuen Krisen, warnt der Schweizer Ökonom Hans Christoph Binswanger im Interview und fordert radikale Reformen.
EURO IST TOT! Es lebe die HANSE WÄHRUNG!
Historisches Währungsrevival: Eine Nordeuropa-Währung.
Der Topmanager einer finnischen Bank sinniert über einen nordeuropäischen Währungszusammenschluss
Helsinki – Der Topmanager einer finnischen Bank gibt dem Euro noch zwei Jahre und sinniert über verschiedene Möglichkeiten zu einem nordeuropäischen Währungszusammenschluss, darunter eine „nordeuropäische Hanse-Valuta“. Der Kapitalverwaltungsdirektor der „Alandsbanken“, Stefan Törnqvist, schrieb am Freitag im schwedischsprachigen „Hufvudstadsbladet“, er glaube mit 80 Prozent Sicherheit, dass der Euro zusammenbrechen werde. Er sei sich jedoch dessen bewusst, damit eine Minderheitsmeinung zu vertreten.
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Törnqvist begründet seine Ansicht damit, dass Deutschland „nicht in alle Ewigkeit“ bereit sein werde, am meisten Geld in den krisengeschüttelten Euro hineinzupumpen: „Ich bin sicher, dass große Entscheidungsträger irgendwo in einem Hinterzimmer sitzen und darüber beraten, was zu tun ist.“ In etwa zwei Jahren, glaubt er, müsste die Zeit für eine neue Weichenstellung reif sein.
USA IST PLEITE ! Die Bankräuber konnten es nicht verhindern.
Trotz des grössten Raubzuges in der Geschichte der Menschheit, die erbeuteten Billionen haben den Tod nur verzögert, verhindern lässt er sich nicht mehr!
US-Finanzminister fürchtet Staatsbankrott
Drastische Worte vom US-Finanzminister: Timothy Geithner hat die Kongress-Abgeordneten vor einer Staatspleite gewarnt. Die Konsequenzen könnten die Folgen der Finanzkrise noch übertreffen. Gleichzeitig kündigte Verteidigungsminister Gates eine zusätzliche Kürzung der Militärausgaben an.
Washington – Die Lage ist ernst, sehr ernst sogar: Die Staatsschulden der USA haben Ende Dezember 2010 die Marke von 14 Billionen Dollar überschritten. Im Juni, also rund sechs Monate zuvor, betrug der Schuldenstand noch 13 Billionen Dollar. Das Haushaltsdefizit lag im vergangenen Jahr bei rund zehn Prozent der Wirtschaftsleistung – und damit deutlich höher als etwa im Fast-Pleitestaat Griechenland.
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Bayern-Vorstand erhielt 50 Millionen Dollar
Bei Bayerns Landesbank gibt es neue Turbulenzen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der ehemalige Risiko-Vorstand Gerhard Gribkowsky in seiner Amtszeit heimlich 50 Millionen US-Dollar aus Mauritius sowie der Karibik erhalten und in einer österreichischen Privatstiftung namens „Sonnenschein“ angelegt. Die Münchner Staatsanwaltschaft, der er das Vermögen zunächst verschwiegen hatte, untersucht, ob das Geld aus kriminellen Geschäften stammt, die mit der Formel 1 zu tun haben.
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Die Skandal-Bank kommt nicht zur Ruhe: Woher bekam der ehemalige Risiko-Vorstand Gerhard Gribkowsky die 50 Millionen Dollar? (© dpa)
Gribkowsky hatte bei der Landesbank eine Schlüsselposition inne. Er war von 2002 bis 2008 als Vorstandsmitglied dafür zuständig, Risiken frühzeitig zu entdecken und Kreditausfälle zu vermeiden. Im April 2008 schied er aus dem Vorstand aus, nachdem er sich vergeblich darum bemüht hatte, Chef der Landesbank zu werden. Ein Jahr vorher, im Mai 2007, hatte Gribkowsky ohne Wissen der BayernLB in Salzburg die „Sonnenschein Privatstiftung“ gegründet und in einer Tochterfirma der Stiftung das Vermögen angelegt, das ihm zuvor aus Mauritius im Indischen Ozean und den Jungfraueninseln in der Karibik zugeflossen war. Von den 50 Millionen Dollar blieben nach Steuern in Österreich knapp 25 Millionen Euro übrig. Zweck der Stiftung ist die „Versorgung des Stifters“, also Gribkowskys, und weiterer von ihm benannter “Begünstigter“.
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Mappus-Politmafia kassiert bei EnBW Deal
EnBW Mappus und der milliardenschwere Rechenfehler
Der Kauf der EnBW-Anteile durch das Land Baden-Württemberg kostet deutlich mehr, als bislang bekannt war. Der Landtag fordert von Ministerpräsident Mappus Aufklärung.
© dpa Datum 14.12.2010 – 15:41 Uhr
Stefan Mappus
Eigentlich wollte der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sich erst am Mittwoch zu einem, wie er selber findet, großartigen Wirtschaftsdeal äußern. In Form einer Regierungserklärung beabsichtigte er den Landtag darüber zu unterrichten, wie und warum er den Kauf von 45,01 Prozent der Aktien der Energie Baden-Württemberg, EnBW, vom bisherigen französischen Großanteilseigner Electricité de France (EDF) organisiert hatte.
Ein Win-Win-Geschäft sei dieser Aktienkauf, suggerierte der Ministerpräsident am 7. Dezember, als er die Nachricht von der „Rettung“ des Energieversorgers bekannt gab. Die Übernahme koste den Steuerzahler keinen Cent. Der Kaufpreis von 41,40 Euro je Aktie, insgesamt 4,67 Milliarden Euro, werde über einen Kredit finanziert – aufgenommen durch eine eigens zu gründende Landesgesellschaft. Die Raten für den Kredit würden mit den Dividendenausschüttungen der EnBW bezahlt. Gut möglich, so Mappus, dass fürs Land sogar ein zweistelliger Millionengewinn hängen bleibe, bis das Aktienpaket irgendwann wieder verkauft und die EnBW zum Dax-Konzern gewachsen ist.
BAD NEWS: Erste offizielle BAD BANK in Deutschland
WestLB
Erste „Bad Bank“ startet Entsorgungsarbeit
Die erste „Bad Bank“ Deutschlands erhält in den kommenden Tagen ein riesiges Paket der WestLB. Bis spätestens 30. April sollen Papiere im Volumen von 77 Milliarden Euro auf die so genannte Erste Abwicklungsanstalt übertragen werden. Sehnsüchtig erwartet die WestLB derweil eine angekündigte Geldspritze des Bundes.
// Düsseldorf – Bei dem Paket handelt es sich um das Hauptpaket der Aktivitäten, die die nordrhein-westfälische Landesbank rückwirkend zum 1. Januar 2010 abspaltet. Ein erstes kleines Paket mit Papieren im Volumen von 6,2 Milliarden Euro und Verbindlichkeiten im Volumen von 5,5 Milliarden Euro war schon zum Jahreswechsel 2009/2010 in die Bad Bank überführt worden.
Bad Berlin Bande – Der HRE-Staatsstreich
Die HRE-Staatsaffäre: Chronologie eines Staatsstreichs
Von Daniel Neun | 31.Juli 2009
Ein Untersuchungsausschuss versucht die Rolle von Banken und Bundesregierung während der “Rettung der Hypo Real Estate” aufzuklären. Es ist die Geschichte eines kalten Staatsstreichs gegen die Berliner Republik durch das globalisierte Banken- und Geldsystem. Eines Staatsstreiches, welcher mit dem “Bankenpaket” des sogannten “Finanzmarktstabilisierungsgesetzes” (FMStG) in Höhe von 500 Milliarden Euro Bürgergeld für das Bankensystem seinen Fortgang nahm und den versuchten Militäreinsatz im Innern beinhaltete.
Wenn man das nun mit den Berichten von Michael Moore (”Ein finanzielles Pearl Harbor! Der Himmel stürzt ein! Vogelgrippe! Killerbienen!”), denen der amerikanischen Kongressabgeordneten Marcy Kaptur (”Regel Nr.2: Entwaffne die Öffentlichkeit durch Angst. Warne davor, dass das gesamte globale Finanzsystem kollabieren wird und die Welt in eine neue Grosse Depression stürzt. Kontrolliere die Medien genug um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit nicht bemerkt, dass dieser Bail Out sie für Generationen verschulden wird und sie um Billionen von Dollar bestiehlt, die sie verdient haben und verdient haben zu behalten”) und auch noch denen von Brad Sherman vergleicht (”einigen von uns wurde sogar gesagt, dass in Amerika das Kriegsrecht ausgerufen würde, wenn wir mit Nein stimmen”), dann sind diese Erklärungsversuche der deutschen Banker im Nachhinein erstens die gleichen Propagandafloskeln wie sie als Panikmache zur Erpressung der Zustimmung des US-Kongresses zum “Bail Out” in den USA benutzt wurden und bieten zweitens einen Hinweis darauf, warum Banker und Regierung im gleichen Atemzug sowohl einen gigantischen Ausverkauf des Staates, als auch einen militärischen Einsatz gegen die eigene Bevölkerung planten – man rechnete offensichtlich mit Aufständen.
Heute nun lehnten SPD, CDU und CSU im HRE-Ausschuss eine Vernehmung von Kanzlerin Merkel ab. Die Gründe dafür dürften mittlerweile naheliegen.
Eine Staatsaffäre nimmt ihren Lauf, die bereits einen Systemwechsel der Finanz- und Wirtschaftsordnung verursacht hat. Ob daraus auch noch ein Zusammenbruch der verfassungsrechtlichen Grundordnung wird, das Vollenden eines geplanten und organisierten Staatsstreiches, das liegt nun in den Händen eines Parlamentes, was noch immer jämmerlich versagt hat wenn es darauf ankam.
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ByBy BadBen? BadFedBoss muss bald gehen?
Ich wage eine Prognose, der Chef der US Federal Reserve Bank, Ben Shalom Bernanke, wird nicht mehr länger im Amt bleiben. Wenn der Senat nicht in den nächsten Tagen einer Amtsverlängerung zustimmt, dann heisst es am 31. Januar 2010 „Goodbye Helicopter Ben“. ( Quelle ASR )
Und es sieht nicht gut führ ihn aus. Viele Senatoren haben ihre Zweifel oder eine unverblümte Abneigung gegen ihn ausgesprochen. Wahrscheinlich läuft jetzt hinter den Kulissen in Washington eine Überzeugungsschlacht der Finanzmafia ab, denn er ist ihr Spezi, hat ihnen Billionen an Rettungsgeldern geschenkt. Sie wollen ihren generösen Spender im Amt halten. Wie viele Senatoren können sie umdrehen, das ist die grosse Frage. Mit Geld ist natürlich alles möglich.
Aber die Stimmung im Land ist auch gegen ihn. Eine Umfrage fand neulich heraus, 47 Prozent der Amerikaner meinen Bernanke kümmert sich mehr um Wall Street, statt um den Mann auf der Strasse, während nur 20 Prozent denken er handelt in ihrem Interesse.
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Barfuss in Davos – Nacktscanner zum Machtscanner
«Davos ist tot»
Bruce Nussbaum ist Topautor bei «Business Week», dem Magazin der amerikanischen Wirtschaftselite. Er stellt dem WEF ein vernichtendes Zeugnis aus. Und sagt, warum er 2010 erstmals nicht mehr nach Davos reist.
«Der ‹Davos Man› hat nichts mehr zu sagen», schreibt Nussbaum in einem Leitartikel. Der vom bekannten US-Politologen Samuel Huntington erfundene Begriff des «Davos Man» steht laut Nussbaum für transnationale und marktliberale Leader der Finanz- und Geschäftswelt. Der «Davos Man» werde nächste Woche wieder eine grosse Bühne erhalten. Dies täusche aber nicht darüber hinweg, dass er sich im «Endstadium der Irrelevanz» befinde. «Der Tod des ‹Davos Man›, Davos ist tot», überschreibt Nussbaum seinen Beitrag.
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BadBomb – Globale Kreditbombe – eine Übersicht
The world has issued so much debt in the past two years fighting the Great Recession that paying it all back is going to be hell–for Americans, along with everybody else. Taxes will have to rise around the globe, hobbling job growth and economic recovery. Traders like Bass could make a lot of money betting against sovereign debt the way they shorted subprime loans at the peak of the housing bubble.
National governments will issue an estimated $4.5 trillion in debt this year, almost triple the average for mature economies over the preceding five years. The U.S. has allowed the total federal debt (including debt held by government agencies, like the Social Security fund) to balloon by 50% since 2006 to $12.3 trillion. The pain of repayment is not yet being felt, because interest rates are so low–close to 0% on short-term Treasury bills. Someday those rates are going to rise. Then the taxpayer will have the devil to pay.
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Badmerica – Die Revolution ist nah!?
Ron Paul Rede: „Revolution naht“
In einer Rede vor dem US-Senat befürchtet der republikanische Abgeordnete Ron Paul eine „gewaltige Revolution in nicht allzuferner Zukunft“. Warnung vor einem System, welches sich nur noch mit Lügen und Manipulation aufrecht hält.Ron Paul in einer zwar abstrakten aber dennoch klar verständlichen Rede vor dem US-Senat, die man schon fast als eine Art politisch-menschliches Testament für die Nachwelt interpretieren könnte: Könnte das alles ein schlechter Traum sein, ein Alptraum? Ist es meine Einbildung oder haben wir unseren Verstand verloren?
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Bad Wall – wallstreet Bankster und Politmafia…
Für Celente ist es keine Frage, wer an dem Finanzdebakel schuld ist. Es ist die Finanzmafia, die die Regierung und Wall Street kontrolliert. Wenn die Regierung nun von den Großbanken Geld für die Steuerzahler zurückfordert, ist das nichts als eine Show. Celente nennt es das »Gegacker« aus Washington. Denn was sind die Tatsachen? Washington will den Banken ein 90-Milliarden-Zehn-Jahres-Steuern-Rückzahlprogramm auferlegen. Tatsache aber ist, dass die Top-Ten-Banken und Finanzgruppen sich in diesem Jahr genau den Betrag untereinander aufteilen werden, den sie in zehn Jahren zurückbezahlen sollen! Ein entsprechendes Gesetz sieht vor, ihnen vier Billionen Dollar für dieses Jahr zur Verfügung zu stellen. Vier Billionen Dollar, mit denen sie ihr Spiel weiter treiben können. Egal ob sie gewinnen oder verlieren – für ihre Zockerei bürgt das Volk. 
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Bad Deponie – HRE macht ernst, 210 Milliarden für den Müll
Es ist ein Debakel: Die schwer angeschlagene Hypo Real Estate wird nicht nur massiv schrumpfen. Das mittlerweile verstaatlichte Institut kündigt nun auch an, eine sogenannte Bad Bank im gigantischen Volumen von bis zu 210 Milliarden Euro zu gründen.
In diese Abwicklungsanstalt sollten Geschäftsbereiche einfließen, die nicht mehr zur Strategie passten. Hinzu kämen toxische Wertpapiere, die der Bank Milliardenverluste beschert haben. Die Bad Bank solle im zweiten Halbjahr 2010 stehen.
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Bad Crash – 2010 ?
US-Trendforscher Gerald Celente: Der Crash von 2010
Die boomende Aktienmärkte sind von der Realität auf den Straße meilenweit entfernt. Sie waren und sind kein korrekter Erholungsindikator für den Zustand der globalen Wirtschaft. Auf den Märkten zu investieren ist ein Glücksspiel, bei der die Anleger darauf hoffen, mehr Geld zurückzubekommen, als sie eingesetzt haben. Basis der »Investition« ist, Geld zu verdienen, ohne etwas dafür zu tun. Dieses Spiel mit Risiken war und ist kein Anzeichen für eine Wirtschaftserholung, sondern lediglich eine Widerspiegelung der Billionen billiger Dollars, die in das Spiel einflossen. Die Arbeitsmarktzahlen sprachen eine andere Sprache.
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Bad U-Bahn DUBAI
Dubais Zahlungsprobleme verzögern U-Bahn-Bau
Je höher der Turm, desto tiefer der Fall: Nachdem Dubai Anfang der Woche noch die Einweihung des höchsten Gebäudes der Welt pompös gefeiert hat, kommen nun schon wieder schlechte Nachrichten aus dem Emirat. Die Arbeiten an der U-Bahn verzögern sich – angeblich aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten, meldeten am Donnerstag verschiedene Nachrichtenagenturen. Offiziell dementiert das Emirat die Ereignisse.
HRE-SKANDAL, der BAD BANK BETRUG der Bürger !
HRE: Betrug ohne Limit
Von Cheffe | 10.Januar 2010
HRE will gigantische Bad Bank einrichten lautet die Schlagzeile. Bad Bank muss erst einmal wirklich verstanden werden. Es ist nichts weiter als ein groß angelegter Betrug am Finanzsystem und damit an UNS.
Die Definition einer Badbank ist in kurzen Worten folgende: Eine Bad Bank (engl. für „schlechte Bank“) bzw. Abwicklungsbank ist ein gesondertes Kreditinstitut zur Aufnahme von Derivaten und Zertifikaten von in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Emittenten und zur Abwicklung sogenannter notleidender Kredite sanierungsbedürftiger Banken. Im Rahmen der Bewältigung einer Bankenkrise (wie der aktuellen Finanzkrise) kann die Überführung solcher Kredite in eine Abwicklungsbank („Bad Bank“), für deren übernommenes Kreditportfolio der Staat, ein Einlagensicherungsfonds oder eine Bankengruppe die Haftung übernimmt, eine sinnvolle Maßnahme darstellen.[1]
Wurde nicht grade das Ende der Krise ausgerufen? Waren die Banken nicht wieder Kerngesund und zahlen gar die Staatshilfen zurück? Doch nun zurück zur HRE:
Sie gehört UNS, verwaltet durch Vertreter des Volkes, gegen den Willen des selbigen. Zugegeben wird ein Betrag von ca 200 Milliarden Euro, was an sich schon der absolute Wahnsinn ist. (aber mit Sicherheit noch deutlich untertrieben)
Wie in meinem Artikel Banksystem-am-Abgrund geschrieben, habe ich mir damals schon die Frage gestellt woher das Geld für die Rettung kommen soll. (Natürlich war es mir klar wie der Hase läuft)
Kurz ein paar Zitate aus der Börse-Go:
Berlin (BoerseGo.de) – Die verstaatlichte Hypothekenbank Hypo Real Estate (HRE) will offenbar in Kürze eine gigantische Abwicklungsanstalt (Bad Bank) zur Auslagerung ihrer Schrottpapiere einrichten. Wie das Nachrichtenmagazin “Spiegel” am Wochenende vorab berichtet, sollen toxische Derivate sowie problembehaftete oder nichtstrategische Staatsanleihen und Immobilienkredite in einem Volumen von 180 bis 200 Milliarden Euro ausgelagert werden.[2]
Wenn wir den geplanten Jahreshaushalt von 2010 über 325,4 Milliarden Euro als Grundlage sehen, würde ich von einem noch größeren Wahnsinn sprechen wollen. Hier müsste jedem klar werden, dass es bereits eine Bankrotterklärung der Bundesrepublik gibt.
EINE einzige Bank ist es worüber wir sprechen, die es hier zu retten gilt.
BadBailouts – Diese Blase muss platzen
Die größte aller Blasen in der Geschichte wird immer noch aufgeblasen – und sie wird mit einem Knall explodieren, sagte Gerald Celente vom »Trend Research Institute«: »Das ist die Mutter aller Blasen und wenn sie platzt, ist das das Ende des Boom-Krisen-Zyklus, der die globale Wirtschaft in der entwickelten Welt gekennzeichnet hat.« Celente spricht von der »Bailout-Blase«, der Blase der US-Rettungsprogramme.
Diese aus dem Nichts geschaffenen und von nichts gestützten »Phantom-Dollars«, wie Celente sie nennt, produzieren die Bailout-Blase. Wenn sie platzt, wird niemand, nicht der Präsident der Vereinigten Staaten noch die Fed, irgendwelche Möglichkeiten haben, eine neue aufzublasen – weder durch finanzpolitische noch durch steuerliche Maßnahmen.
Weil niemand diese Blase erkennt – oder erkennen und so nennen will – wird Chaos ausbrechen, wenn sie plötzlich und mit einem Knall explodiert. In ihrer Panik wird die Öffentlichkeit bereitwillig akzeptieren, was Washington, die Wall Street und die Mainstream-Medien als Begründung vorbringen, um die Schuld für die Katastrophe irgendeinem Sündenbock zuzuschieben.
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BAD BILLIARDE – PETA CRASH CASINO
800 000 000 000 000 – 800 Billionen, knapp 1 Billiarde beträgt die Summe der laufenden Wetten .. das 14fache des WELT-BIP
Wenn die Peta-Finanzbombe (1 Peta = 10 15 = 1 Billiarde), platzt, dann wird nichts mehr so sein als zuvor. Kein Bailout der Weltmacht, keine Konjunkturprogramme der Regierungen können den Zusammenbruch dieses Kartenhauses stoppen. Gegen dieses Crash-Szenario wirkt der Aktiencrash von 1987 geradezu wie eine Mini-Korrektur.
Diese Blase hat das Potential nicht nur die USA, sondern die gesamte Welt in eine Depression ungeahnten Ausmaßes zu stürzen, eine Hyper-Depression.
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